Das von der EU finanzierte SOILPROM-Projekt, durchgeführt von 12 Partnerorganisationen in Europa und koordiniert von der Universität Wageningen (WU) gestartetst des Septembers 2024 und konzentriert sich auf besseres Verständnis von Schicksal und Transport von Bodenkontaminanten und die Aktualisierung von Simulationsmodellen, die Verknüpfung verschiedener Umweltbereiche.
Abgesehen von Projektmanagement und der Verbreitung der Ergebnisse bestand die Arbeit am Projekt in den ersten 18 Monaten aus:
- Identifizierung von Wissenslücken im Prozess der Schadstoffidentifizierung (D1.2),
- Implementierung von Überwachungsprogrammen in 9 verschiedene Bodenschutz-Anwendungsfälle, und stakeholder-Netzwerke im Bauwesen,
- Verbesserung von Schadstoffsveratrol-Modellen, Verknüpfung von Boden-, Pflanzen-, Wasser- und Atmosphärenkompartimenten (D1.4) und
- Entwicklung der Struktur und Funktionalitäten einer Bodenmodellierungsplattform und eines zugehörigen Entscheidungsunterstützungssystems (Arbeitspaket 2).

Während des Expertengutachter-Bewertungstreffens wurde der wissenschaftliche Fortschritt des Projekts vom Gesamtprojektkoordinator und den jeweiligen Arbeitspaketleitern vorgestellt. Auf die Präsentation folgten ausführliche Diskussionen mit den Mitgliedern des Expertengutachtergremiums über den Ansatz, die Ambitionen und die Ziele des Projekts.
Alle 10 Projektergebnisse und 11 Meilensteine Die für die ersten 18 Monate des Projekts angesetzten Ziele wurden gut im Zeitplan erreicht. Darüber hinaus traten im ersten Berichtszeitraum des Projekts weder wissenschaftlich noch finanziell bedeutende Abweichungen auf.
Am Ende des Treffens wurde vom Projektbeauftragten der EG und den externen Gutachtern festgestellt, dass der Projektfortschritt erwartet wie geplant, und Glückwünsche wurden mit den beteiligten Projektpartnern geteilt.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dies ein sehr konstruktives und positives Ergebnis unseres ersten SOILPROM-Assessments war. Wir sind stolz auf die Anstrengungen aller Partner und die bisher geleistete gemeinsame Arbeit!
Mahrooz Rezaei, Gesamtprojektkoordinatorin
Coen Ritsema, wissenschaftlicher Projektkoordinator
